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Neben dem Einsatz von Kostenstellen, bietet das Controlling Modul in SAP diverse Möglichkeiten, die vor allem im Versicherungsbereich immer mehr Verwendung finden. Virtusa besitzt die Expertise, Sie unter anderem bei den folgenden Themen zu unterstützen:

  • Stufenleiterverfahren. Gemäß des Verursachungsprinzips werden über den Einsatz der innenbetrieblichen Leistungsverrechnung, die Kostenstellen der Bereiche Infrastruktur, Service und Verwaltung auf Basis gemeinsamer Bezugsfaktoren in die operativen Einheiten des Unternehmens verrechnet. Somit können sämtliche Kosten in den operativen Einheiten ausgewiesen werden und stellen die Grundlage für ein Reporting im Rahmen des Vollkostenprinzips dar.
  • Umsatzkostenverfahren/Funktionsbereichsallokation. US-GAAP schreibt das Umsatzkostenverfahren für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung vor. Nach HGB und IFRS sind grundsätzlich Gesamtkostenverfahren und Umsatzkostenverfahren möglich, jedoch wird der Einsatz des Umsatzkostenverfahrens aufgrund höhere Entscheidungsrelevanz nach IAS 1.92 erheblich bevorzugt. SAP bietet diverse Methoden an, dieses Verfahren abzubilden. So kann beispielsweise mit dem Einsatz des neuen Hauptbuchs jeder Beleg einem Funktionsbereich zugeordnet werden, was über eine Verknüpfung mit Sachkonten bzw. Kostenarten, mit Controlling-Objekten (Kostenstelle, Innenauftrag oder Projekt) oder über eine Substitution erfolgt.
  • Segmentberichterstattung. Für die Segmentberichterstattung steht unter anderem die Profit-Center Rechnung in SAP zur Verfügung, anhand dieser das Unternehmen in ergebnisverantwortliche Unterbereiche eingeteilt werden kann.
  • Unternehmensweite Verrechnungen/ Global Recharges. Mit den SAP Modulen SAP CO oder SAP PS können buchungskreisübergreifende Verrechnungen automatisiert durchgeführt werden, die Geldflüsse zwischen den Gesellschaften auslösen. Dies findet verstärkt Einsatz im Rahmen von Projekt- oder Servicedienstleistungen.
  • Abbildung von Projekten. Projektkosten können in SAP auf den Kontierungsobjekten Innenauftrag und/oder PSP-Element (Projektstrukturplanelement) von den organisatorisch bedingten Kosten abgegrenzt werden. Unter dem Einsatz von Abrechnungsprofilen werden aktivierbare Kosten (CAPEX) direkt in der Anlagenbuchhaltung abgerechnet und nicht aktivierbare Projektkosten (OPEX) ggf. buchungskreisübergreifend verrechnet. Projekthierarchien und SAP Standardreports ermöglichen zusätzlich ein Kosten-Monitoring über die gesamte Projektlaufzeit.
  • IT Kostencontrolling. Eine IT Organisation unterliegt Budgetvorgaben und steht im Wettbewerb mit IT Providern. Die Leistungen und Kosten der IT Einheiten können leistungs- und verursachungsgerecht den IT Produkten über Verrechnungsmethoden zugeordnet werden, um Transparenz innerhalb der IT Organisation zu erhalten.


VirtusaPolaris

On March 3rd, 2016, Virtusa Corporation acquired a majority interest in Polaris Consulting & Services Limited. VirtusaPolaris, our new market-facing brand, represents the combined strengths of Virtusa and Polaris, including our strong software engineering heritage, deep domain expertise and focus on applying innovation to solving critical core business issues for clients.

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